Selbstportaits

Donnerstag, 26. Juni 2008

St. Andrews ist

... oberaffengeil.
eine wundervolle landschaft- meer, felsen, strand, wälder, wiesen, rinder, schaafe- pubs.

die jungs sind wieder hergestellt- der große bekommt weitere geile jobangebote, der kleine will in die familie zurück.

die graduierung glich einer mittelalterlichen zeremonie, einem ritterschlag, einer weihe, taufe... jedenfalls einer ungeheueren öffentlichen wertschätzung der erbrachten leistungen. die graduierten knieten im schwarzen, rotkapuzierten gown vor dem kanzler, erhielten einen schlag mit der mütze, wurden namentlich vor allen gästen auf einer empore beglückwünscht, bekamen eine bulle mit ihrem zeugnis, musikalische und verbale zeremonien, festveranstaltungen auf einer gartenparty und in der entsprechenden sektion - im falle des großen (der den first um einen punkt verpasst hatte, aber eine exellente dissertation schrieb)- eine auszeichnungsveranstaltung. ein stilvolles, privates dinner in einer theaterkneipe.

meinen komischen kopf vergesse ich zunehmend. am liebsten würde ich hier bleiben- denn um die ecke des zeltplatzes befindet sich ein schweinegeiles hofhaus- eine vierflügelanlage mit natursteinen, im stile alter Lady Chatterly- verfilmungen... DAS wäre ein idealer ort im grünen, unweit einer kulturvollen stadt, die mit dem fahrrad zu erreichen ist.
ich wünschte, DU wärst jetzt bei mir.

das auto wird auf der rückreise bis unter das dach gepackt sein, denn der auszug des großen wird ne menge stauraum beanspruchen.

http://en.wikipedia.org/wiki/Academic_dress_of_the_University_of_St_Andrews
 

Samstag, 21. Juni 2008

morgen vormittag gehts los- die großen kleinkarierten warten

15. uhr

... die kollegen, die mich vertreten müssen, werden abstinken. dabei habe ich mehr als genug überstunden.
schottland ruft ...

1. 4h mit dem großen innen und außen den kleinbus geputzt... wer wirklich nur einmal im jahr reinigt, ist selber schuld... macht nix. wir werden ja drin schlafen, da muss es schließlich sauber sein.
2. die stimmung hellt sich wieder merklich auf. den ganzen schlammassel hinter sich zu lassen, ist schön.
3. male ich für die gastgeber morgen noch ein acrylbild?
4. ein großes würziges kurkumabrot gebacken- mit viel zwiebeln, käseraspeln, schinkenwürfeln, schwarzkümmel- das wird der reiseproviant. hat sich bewährt, v.a. auf der fähre, da braucht es kein zubrot, ist ja alles schon drin.
5. klamotten packe ich nicht gern, es wird immer zu viel.
6. lesestoff: 3 bücher über delacroix
7. mini-dv, fotoapparat, skizzenbuch mitnehmen; Kochutensilien, Zeltzubehör für die Jungs, 2 Fahrräder...

das auto wird hinzu schon voll und rückzu erst recht: da kommen ja die 13 taschen des großen und 6 des kleinen dazu. das gefährt wird ächzen.

18.30 uhr

heute bei metropolis auf arte :

kafka zum 125:
Metropolis“ trifft einen französischen, einen amerikanischen und einen deutschen Kafka-Experten und -liebhaber, die alle drei einen
persönlichen Zugang wagen.


19.00 uhr

conclusion, Apocalyptica
Cooma II, Eicca Toppinen

23. uhr

im wald eben die elfchen beim tanzen erwischt- ein wunderschönes funkeln erhellte den dunklen weg durch die heide.

das bild halb fertig gestellt- morgen vor der fahrt kommen noch die feinheiten dazu. ein sehr guter tag.
 

Mittwoch, 18. Juni 2008

aufwärts 3

eine stunde mit lust geputzt- nicht spektakulär an sich, für mich allerdings nach wochen unter wasser schon.

M1 hat recht- ich werde mich neu definieren und das umfeld ändern. ich bin jetzt nicht mehr vordergründig tochter, nicht mehr schwester, nicht mehr mutter - ich bin ich. alle hatten reichlich von mir. was übrig ist, muss ich für mich aufpäppeln und meine geheimnisvolle neue rolle pflege ich offen und insgeheimen mit genuss. zwar nicht erst seit heute, aber seit einer geraumen zeit.
dein zauber, deine magie, deine lebendigkeit und deine wärme gehen direkt in mich hinein und vollenden die metamorphose.
 

Dienstag, 17. Juni 2008

aufwärts 2

das elendige schlauchschlucken gut überstanden - abgesehen vom würgen bei der einführung in jeden neuen organabschnitt und dem luftmangel... der schlauch ist monsterdick für mich gewesen und ich habe ihn überall direkt gespürt- entgegen der versicherungen außenstehender oder erfahrener. man kanns aushalten und es dauert zum glück nicht sooo lange.
bilder ok., biopsieergebnisse später, frühestens freitag oder nach der reise...
ein weiterer stein vom herzen gerollt.
 

Samstag, 10. Mai 2008

Mit Novalis ein Stück ent/wirrt/puppt (36)

Es besteht also noch Hoffnung... ;)
Und nun weiß ich auch, warum manches bei mir unendlich lange braucht, um eine Form zu finden...

"Je verworrener ein Mensch ist - man nennt die Verworrenen oft Dummköpfe - , desto mehr kann durch fleißiges Selbststudium aus ihm werden; dahingegen die geordneten Köpfe trachten müssen, wahre Gelehrte, gründliche Enzyklopädisten zu werden.

Die Verworrenen haben im Anfang mit mächtigen Hindernissen zu kämpfen, sie dringen nur langsam ein, sie lernen mit Mühe arbeiten: Dann aber sind sie auch Herren und Meister auf immer.

Der Geordnete kommt geschwind hinein, aber auch geschwind heraus. Er erreicht bald die zweite Stufe: aber da bleibt er auch gewöhnlich stehn. Ihm werden die letzten Schritte beschwerlich, und selten kann er es über sich gewinnen, schon bei einem gewissen Grade von Meisterschaft sich wieder in den Zustand eines Anfängers zu versetzen.

Verworrenheit deutet auf Überfluss an Kraft und Vermögen, aber mangelhafte Verhältnisse; Bestimmtheit auf richtige Verhältnisse, aber sparsames Vermögen und Kraft. Daher ist der Verworrene so progressiv, so perfektibel, dahingegen der Ordentliche so früh als Philister aufhört.

Ordnung und Bestimmtheit allein ist nicht Deutlichkeit. Durch Selbstbearbeitung kommt der Verworrene zu jener himmlischen Durchsichtigkeit, zu jener Selbsterleuchtung, die der Geordnete so selten erreicht.

Das wahre Genie verbindet die Extreme. Es teilt die Geschwindigkeit mit dem letzten und die Fülle mit dem ersten."


Image Hosted by ImageShack.us
Ich fühle mich entpuppt - von dir und mir (Mischtechnik); BF, 4/ 2008


Eine Geschichte voller doppeldeutiger Brüche...

__________________________



wenn raupen die tür verschließen (1)
wieso raupen mir die tür verschließen (2)
gerauptes- hirnfick 2 mit M1- open up your eyes (3)
vor der h(r)aus(p)türe (4)
aus*gerauptes (5)
tür-spaltungen (6)
türKnacki (7)
an der heißen of(f)enTür (8)
eine raupe auf der suche nach dem keller (9)
gewurmt zurück in die erde - tür zu, marie antoinette (10)
türspannende ocellilose- jede träne wurmt das loch (kein omega!) (11)
nicht jeder wurm wird eingelocht (12)
und nicht jede fortsetzung muss man selber schreiben (13)
synchronisierte ekligkeit (14)
zwei offene türen: den rätseln von metamorphose und (insekten-) phobie auf der spur (15/1.)
zerlatscht oder breitgemährt, würde meine oma dazu sagen (16)
über (f)all (17)
david ramirer wütet zufällig in den eingeweiden (18)
ringelreihen durch eine geöffnete traumtüre (19)
(t)raum geklaut! (20)
hommage an hopper (21)
kurz vor dem platzen (22)
geschichte vom wundersamen flügelschlag eines schmetterlings, der seine farbschüppchen über die chaosjäger ergießt und nicht nur atmosphärische irritationen auslöst (23)
zu lange verpuppt (24)
die paradiespforte ist momentan weit offen (25)
da hat bereits jemand meinen alptraum visualisiert (26)
psych-edel-ischer klangteppich (27)
traumgespinnst, ausgelöst durch die betrachtung zweier spiegelWÄNDE in Kiel (28)
hinter schloss und riegel oder wenn zum kreis ein strich kommt (29)
ich wünschte mir, ich hätte das selbst geschrieben (30)
Räupchens Nachbarschaft -Aus der Metamorphose der Wasserquirle (31)
eine sechsy ratte zeigt ihren nackten schwanz und verkauft ihre zahlen (32)
von der zerstreuung einer verstrickten raupe (33) -ein beweis für die chaostheorie-
ratten - transfer eines alptraumes (34)
raupen bei Cortázar (35)
nach dem kalten krieg (37)


.
 

Sonntag, 23. März 2008

Eine Ägyptisch-römische, leichtfüßige Kreuzung?

Ich glaube, jetzt weiß ich endlich, wer ich bin...

Meine Oma war sehr schlecht zu Fuß. Bedingt durch verschiedene Krankheiten war sie seit dem 50 Lebensjahr 33 Jahre lang, bis zu ihrem Tod mit 83 Jahren, eingesperrt in ihrer Dachwohnung. Die Einkäufe brachte ihr die Schwester nach Hause, die selbst schon sehr schlecht lief- Knochenverlagerung, dicke Knie. Es musste ihr immer jemand die Schuhe zubinden. Ich fand das erniedrigend, wenn ich das als Kind bei ihr tun musste... ihr selbst standen ein umfangreicher Bauch und kaputte Knie im Wege. Ihr Gebrechen war nicht ganz glaubhaft, weil sie eine lustige, unterhaltsame Oma war und beim Schuhebinden plötzlich die hoheitsvolle Edeldame herauskehrte, die, mit kindlichen Augen betrachtet, nur nicht selber wollte. Dass sie nicht gut konnte, konnten wir ihr nicht abnehmen.
Nur, wenn der unendliche, minutenlange Gang aus der 5. Etage des 150 Jahre alten Mietshauses unumgänglich war, schnappte sie ihren Gehstock und hievte sich nach unten- einige Treppen auch rückwärts, da es so leichter für sie war. Unumgänglich waren einige wenige Friseur- oder Arztbesuche, ein paar Stunden im schattigen Gartenfleckchen im Sommer, zwischen 3 hohen Mietshäusern, quasi in einer Bombenlücke, gleich quer über die Straße.

Die Füße meiner Oma verrieten viel über ihr schweres Los als Verkäuferin. Sie waren unansehnlich- hart, schmerzten frostballig in fast allen Schuhen... Füße mit gelben Nägeln - wohl vom langen Stehen im Laden, vom Transport schwerer Kisten usw. Eine Fußpflege musste regelmäßig bestellt werden.

Meine Füße sind ebenfalls im Eimer: Senk-, Spreiz- und Plattfuß sind angeboren, der kleine Zeh im Nagel etwas verkrüppelt, bedingt durch zu enge Schuhe in der Kindheit und kleine Härchen auf den Zehen. Ihre Form gefällt mir dennoch... auch mit dem riesigen großen Onkel, der die Mannschaft der Zehen anführt, die ein gleichmäßiges, schönes Dreieck, das zum kleinen Zeh hin allmählich abflacht, ergeben.

Die Füße meines Mannes und meiner Söhne sind vollkommen anders geformt. An den weichen, glatten, babyhaften Zehen meines Mannes könnte man sehr gut herumlutschen, wenn man denn drauf stünde... Er und die Kinder haben keinen so großen Onkel. Ihr längster Zeh ist der zweite der Reihe. Ich empfinde das sehr merkwürdig- irgendwie schräg, irgendwie falsch. Wenn der zweite Zeh aus der Reihe tanzt, ist das nicht normal- oder? Bei unseren Händen ist es etwas anders- da erhebt sich der Mittelfinger als längstes Glied. Mir kommt ihr Fußbild wie ein schiefes Gebiss vor, obwohl es wahrscheinlich weit verbreitet zu sein scheint... ich schaue deshalb, immer mal interessehalber nach den zweiten Zehen der Menschen...

Und nun weiß ich auch, dass ich als Ägypterin mit römischen Vorfahren einen Griechen geheiratet und griechische Kinder geboren habe:

Image Hosted by ImageShack.us
1 meine Fußform; 2 meine Zehform; 3 Füße meiner Männer


Bei all der Abscheu vor den Füßen meiner geliebten Märchenoma (sie konnte wundervoll enthusiastisch erzählen) kann ich mich nicht entsinnen, ob sie selber ägyptisch, römisch oder griechisch geformt waren. Ich erinnere mich vage an eine Kreuzung mit römischem Anteil...

Und heute morgen las ich einen wunderbaren Artikel zur Lustfußigkeit, auf dessen Fortsetzung ich gespannt bin, der mich außerdem dazu bewog, mal auf die Füße meiner Sippe zu schauen und hier im Blog zu graben, was da so herumläuft:


1. "Er ist hier gewesen"- Der Fussabdruck Buddhas, Sachbuchillustration in "5000 Zeichen & Symbole der Welt"
2. Auflösung des Fuss-bades
3. nicht nur sexFüßler ge-PO-stet im marmorbad
4. Rätsel der Begierde II
5. The simple beauty of a human body in motion (Fotoserie London III), u.a. blanke, tanzende Mädchenfüße auf Betonwüstenboden
6. Bettgeschichte
7. Versuchungen
8. Syrrotika, der beschuhte
9. Der erotische Schuh...befreit eine Frau
10. Dein Fussgewölbe ist nicht hoch genug
11. Siebenmeilenstiefel (Märchenillustration)
12. Asmodi, der Geistfuß, treibt die abtrünnigen Seelen ein, Bild 14 (Acheron, Perkampus)

Mich interessiert, ob es auch ähnliches zu den verschiedenen Handformen gibt.

P.s.: sorry an alle griechischen Füße, ich mag euch dennoch...


.
 

Donnerstag, 13. März 2008

seit 2002 rockt es

Image Hosted by ImageShack.us
Konrad Patzig, 13.3.08
 

Montag, 10. März 2008

kryptische antwort: ab und auf

1. ja, du hast in allem vollkommen recht. ich bin unmöglich.

2. antwort: ja, es ist ganz fest in meinem plan... nur brauche ich noch eine menge zeit. es gibt kein wenn und aber. es gibt gründe, die ich nicht im einzelnen besprechen mag. du musst mir bitte vertrauen.

3. war 4 tage dicht am t..., notarztbesuch samstag nacht: ekg ok., blutdruck 152/90..., luftnot, durchblutungsstörungen, ohnmacht, geblähter bauch (entweder leberprobleme, nahrungsmittelallergie- oder - vergiftung... ich hoffe letzteres); angst- den bruder vor augen... gestresst vom kranken kind. es kommt doch viel näher zu mir, als ich dachte; ich kann und will es freigeben, aber es kommt ja immer wieder zurück und bettelt mit vorwürfen und moralischen erpressungen- falschdarstellungen, verunglimpfungen der lebensgeschichte, schuldzuweisungen.

4. ich bin froh, es geht aufwärts. und ich bin ja virtuell bei dir.
 

Sonntag, 2. März 2008

ich mag

dein lachen, deine bewegungen und deinen unermüdlichen drang, die menschen zu verzaubern, zu überraschen, zu verblüffen, deine kindlichkeit und deine absolute größe, die sich aus können speist.

ich glaub, wir sind uns momentan sehr gute zapfsäulen...
 

Montag, 25. Februar 2008

warten auf einen anruf

wie auf kohlen
schottische krankenhäuser sind hoffentlich gründlich

00 uhr

ich hoffe, die machen keinen scheiß- nach einigen wenigen untersuchungen gleich bluttransfusion

26.02., 00.20 uhr

unglaublich...ich bearbeite gerade das blutopfer II...

15.44 uhr

3 bluttransfusionen, weitere untersuchungen heute und morgen
schlaf- und rastlosigkeit. warten
gelähmt vom existenziellen

27.02., 13.25 uhr

stille. bäche. es tut mir so leid. warten. warten. dafür hätte ich mir diesen ort nicht ausgesucht.

16.15 uhr

drei tage nichts gegessen, dafür 3 blutkonserven- und nun etwas stabiler. untersuchungen erst 18 uhr. erkenntnis, dass deutsche krankenhäuser wohl doch besser gewesen wären...

fremdes leid interessiert dich nicht.

20.30 uhr

ulcer. und weiter warten... wunsch danach, nicht beschwichtigt zu werden. sehr ruhig, gefasst.

2.3., 12.15 uhr

vorläufige entlassung. mal schauen...
 

Kunst & Kult

Online seit 520 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Jul, 13:23

Menü

mehrschichtig

twoday.net

Aktuelle Beiträge

Küste am Albany...
6 / 2008
tja - 4. Jul, 12:52
seinem schatten nachlaufen
6/2008, bei V.
tja - 3. Jul, 14:41
wenn schatten einem etwas...
dann könnte man draus lernen... bei den...
tja - 2. Jul, 23:48
wenn sich der hirschkäfer...
St. Andrews, 6/2008
tja - 2. Jul, 23:38
seltsam... private zufälle?...
... heute erst entdeckt, Bruno- nach genau einem jahr...
tja - 1. Jul, 19:30
back
die ersten, bzw. letzten eindrücke von der reise: von...
tja - 1. Jul, 01:25
St. Andrews ist
... oberaffengeil. eine wundervolle landschaft- meer,...
tja - 26. Jun, 22:01
morgen vormittag gehts...
15. uhr ... die kollegen, die mich vertreten müssen,...
tja - 21. Jun, 23:05
o.T.
o.T., Tripple Art und Computerbearbeitung (2005?) so...
tja - 21. Jun, 18:18
Die Geburt eines Unterwassersterns
Mischtechnik (Aquarell, Fineliner, PC-Bearbeitung),...
tja - 21. Jun, 12:12
Ins Wasser gebaut
Romantische Faust-Burg ins Wasser gebaut; Mischtechnik...
tja - 21. Jun, 07:29
ungeahnt ver-linkt mit...
http://www.claudiakilian.d e/2007/08/11/blogrundgang- 2/ http://kekslosekekdose .spaces.live.com/Blog/cns! 4FBCF226A3D179AD!4923.entr y http://kekslosekekdose. spaces.live.com/Blog/cns!4 FBCF226A3D179AD!4931.entry http://idesdingo520701.s paces.live.com/Lists/cns!F 8CE5FAAF21CB011!117/ http ://merzmensch.blogspot.com /2007/09/projekt-metamorph osen.html http://rosenlus t.wordpress.com/2007/08/27 /sommer-of-love/
tja - 19. Jun, 06:59

Meine Kommentare

weitere arbeiten
des künstlers auch hier: http://paintaliciou s.org/2007/09/14/ron-mueck -hyper-realist-sculptor/
experimentisten - 30. Jun, 13:42
daß sie ihm die...
daß sie ihm die Chance gab, wie früher zu...
FranzSchiel - 14. Jun, 10:57
ganz herzlichen dank
tut gut. ja, das hätte ich auch nicht gedacht,...
mehrschichtig - 8. Jun, 15:03
lol
das finde ich ja süß ;) jede will den froschmann......
anudem - 7. Jun, 07:08
wo denn?
ich find ihn schön. so stell ich mir den kleinen...
anudem - 6. Jun, 17:38
rotes haar
ja, rotes haar ist ein interessantes motiv in den künsten...
albannikolaiherbst - 4. Jun, 13:11
danke für die blumen
ich finde es schön, wenn sich leute zusammen finden,...
albannikolaiherbst - 4. Jun, 13:06
fortsetzung
danke für die grüße und ich bin gespannt...
albannikolaiherbst - 30. Mai, 10:34

Suche

 

Credits

RSS Box

Impressum

bosch26 et googlemail dot com

Veröffentlichungen (Illustrationen)

1. 5000 Zeichen & Symbole der Welt, S. Frotscher, Hauptverlag, Bern, 2006 --*-- 2. Atlante di Ceramica e Porcellana, S. Frotscher, Lizens für Hoepli, Milano, 2005 --*-- 3. dtv- atlas Keramik & Porzellan, S. Frotscher, Deutscher Taschenbuchverlag, München, 2003 --*-- 4. Der Kyffhäuser, S. Frotscher, Landratsamt Kyffhäuserkreis & Kyffhäuser Fremdenverkehrsverband e.V., 1996 --*-- 5. Burg Falkenstein und Schloß Meisdorf, Edition Leipzig, 1995

Wetter

Aktuelles Wetter in Saint Andrews:


Temperatur: 20 C
UV Index: 1
Luftfeuchte: 81 %
Sichtweite: 14.5 km
Luftdruck: 1018.3 mb
Windstärke: 2 km/h

Weather data provided by weather.com

...
Abschied
Apokalypsen
Aufgabe einer Illustration
Augen & Ohren
Augen- Tuer- Oeffner in Text und Bild
Bilderraetsel
Bildinterpretationen
Collage. Theorie & Diskussion
Die großen Mysterien
Ein-, Durch- und Ausblicke
eine collagegeschichte- summer of love
Einzelcollagen
Einzelfotos & Einzelcollagen
Exkremente in den Kuensten
Fenstergeschichten
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren