Rivalitäten - Delacroix & Ingres
-Persönliche Zufälle (s.a.u. Anmerkungen)-
Manchen Dingen, manchen Menschen begegnet man zwei oder mehrere mal/e im Leben... (mit einigen muss man z.B. noch ein Hühnchen rupfen...)
Heute las ich wieder einmal in Delacroix und seine Zeit, 1798-1863 von Tom Prideaux und der Redaktion der Time-Life-Bücher, veröffentlicht 1966/1971 bei Time-Life Die Welt der Kunst.
Das Buch zeigt den Maler eindrucksvoll von seiner künstlerischen und, was selten geworden zu sein scheint, auch von seiner menschlichen Seite. Es ist gespickt mit Anekdoten, was ich sehr liebe. (Vor einiger Zeit konnte man bereits eine Begebenheit aus seinem Leben, aus diesem Buch dort lesen.)
Hier fahre ich nun mit einer Geschichte fort, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung zwischen dem Romantiker Delacroix und dem Klassizisten Ingres steht. Dabei spielt ein recht aufwühlendes Bild von Delacroix, Sardanapal, von 1827 eine zentrale Rolle. Ich sah das riesige Bild 2003 und 2005 im Louvre und erinnere mich an dessen schockierende Wirkung.
In spa_tien - heft 4 tauchte das Bild dann plötzlich durch die Feder von Michael Perkampus erneut in mein Gesichtsfeld ein (vielleicht gibt es dazu später auch mal einen Kommentar).

Der Tod des Sardanapal, Delacroix, 1827 - stand im Salon in Rivalität zu Ingres:
Apotheose Homers, Ingres, 1827
Zwar hatten Delacroix und Ingres gemeinsam, dass sie durch die klassizistische Schule gegangen waren (Delacroix bei Guérin, Ingres bei David), beide besaßen eine Grundachtung vor der traditionellen Kunst, aber in der praktischen Umsetzung liefen ihre Ansichten weit auseinander.
Den Wert der Linie für die Malerei schätzten beide- aber ihr relativer Wert verglichen mit der Farbe unterschied sich radikal:

Selbstporträt, Jean Auguste Dominique Ingres (*1), Quelle
Ingres (zu einem Schüler):
„Die Zeichnung ist die erste aller Tugenden für einen Maler. Sie ist alles; ein gut gezeichneter Gegenstand wird auch immer gut gemalt sein.“
Delacroix hingegen meinte, dass die Farbe mindestens ebenso wichtig sei wie die Linie:
„... Farbe, abgestuft, in herrlicher Eintracht mit dem Gedanken und völlig verwandelt, entsprechend dem Wesen des Dargestellten.“
Damit liegt mir die Ansicht Delacroix sehr nahe.
Tom Prideaux (*2): „Es war, als fürchte er [Ingres] dass die Farbe kraft ihrer Freiheit und Spontaneität ein Bild überwuchern und alle Ordnung und Genauigkeit zunichte machen könne. Bei Besuchen im Louvre verbot er seinen Schülern die Betrachtung von Rubens` Werken, damit deren flammende Farbigkeit sie nicht verderbe.“
Schauplatz ihrer Rivalität war immer wieder der Salon. Ihre Fehde hatte dort 1824 begonnen. Ingres kam als Gewinner des Prix de Rome für sein Bild Das Gelübde Ludwigs XIII. zurück, er wurde mit Ehrungen bedacht- u.a. mit der Mitgliedschaft in der Académie des Beaux-Arts. (diese Ehre erfuhr Delacroix erst zum Ende seines Lebens) Man nahm an, dass Ingres aus politischen Gründen aufgenommen worden war, da dieses Bild nicht zu seinen besten zählte. Außerdem wäre es möglich gewesen, dass man ihn auch aus Gründen der Zurechtweisung des rebellischen Delacroix aufwertete, da dieser die französischen Konservativen mit Massaker von Chios zu verhöhnen schien, so Prideaux.
Für Ingres war es leicht, Delacroix, ebenfalls im Salon von 1827, als Verfechter radikaler Ideen verdächtigen zu lassen, da er sich als Repräsentant akademischer Regeln feiern ließ und die Anekdoten ihrer Auseinandersetzung waren gemeinhin ein beliebtes Tratschthema. In diesem Salon zeigten beide die oben erwähnten und gezeigten Eingangs- Bilder.
Eine Anekdote besagt, dass Igres, kurz nach dem Louvrebesuch von Delacroix befahl, alle Fenster wegen des starken Schwefelgeruches zu öffnen. Ein andermal waren beide zu einer Abendgesellschaft eines Pariser Bankiers eingeladen- Ingres war in der Annahme, der einzige Ehrengast zu sein. In bester Laune verstummte und verfinsterte sich sein Gemüt, als er Delacroix unvermittelt entdecken musste. Nach dem Essen schien er sich einigermaßen gefasst zu haben, schritt, mit der Kaffeetasse in der Hand, auf seinen Widersacher zu, der am Kamin stand und schon setzte ihr Disput zur Vorrangigkeit von Farbe oder Linie wieder ein:
"Monsieur", sprudelte es aus Ingres hervor, "zu zeichnen ist ehrenhaft." Delacroix gab ihm keine Antwort. Aufgebracht zitterte Ingres dermaßen, dass er den Kaffee über Hemd und Rock zu verschütten begann.
"Das ist zuviel", rief er aus, "ich lasse mich nicht länger beleidigen." Er griff nach seinem Hut und eilte zur Tür, zurückrufend: "Jawohl, Monsieur, zu zeichnen ist ehrenhaft! "Jawohl, Monsieur, es ist eine Ehre!"(*3)

Duell auf Leben und Tod zwischen Ingres und Delacroix, Stich aus Journal Pour Rire, Nationalbibl. Paris, Albert D`Arnoux
Erklärung: Duell zwischen Ingres und Delacroix vor dem Institut de France. (das zur Acedemie des Beaux-Arts gehörte), in der Delacroix 20 Jahre lang die Aufnahme verwehrt wurde.
Wir sehen ihn hier pinselschwingend auf Ingres zureiten. Auf dem Schild von Ingres steht: "Die Farbe ist eine Utopie, es lebe die Linie!" und der Umhang von Ingres besagt einen Spott: "Rubens ist ein Roter."
Der Farbtopf von Delacroix ist beschriftet mit: "Die Linie ist eine Farbe"und "Nur nachts sind alle Katzen grau." Unterschrift: "Pardon wird es nicht geben; gewinnt M. Ingres, gerät die Farbe unter die Knechtschaft der Linie." (S. 128 in gen. Quelle)
Die Malerei Delacroix` beschreibt Prideaux mit vollendet, übernatürlich, individueller als konservative Malerei, voller unbeirrter, sicherer Linienführung und zarter Lebendigkeit, tefflich in der Wiedergabe der Texturen, mit auserlesener Beobachtungsgabe gestaltet. Ingres hätte instinktiv das Aufkommen künstlerischer Freiheiten bekämpft. Und dennoch spricht eine weitere Anekdote beredt auch von der gegenseitigen Achtung, die sich beide gegenüber empfanden:
Er machte wenige Konzessionen; einige galten seltsamerweiser Delacroix. Ein Student besaß die Verwegenheit, ihn nach seiner Ansicht über Delacroix zu fragen. "Er ist ein Genie", lautete die Antwort, "aber sprich nicht darüber". (Merkwürdigerweise wurde Delacroix dieselbe Frage bezüglich Ingres gestellt, und seine Antwort lautete: "Er besitzt Talent, aber sprich nicht darüber.") Die beiden Erzfeinde sahen einander selten; erst mit den Jahren schwand ihre Verbitterung. (*4)

Aufnahme in die Akademie, Honore Daumier; Lithografie aus Le Charivari, Pariser Nationalbibl.
Erklärung: Daumier verspottet die Academie des Beaux-Arts durch zwei sich mit Rhababer- und Sennesblättertee bestreuende Mitglieder (bezogen auf das franz. Sprichwort "Passez-moi la rhubarbe et je vous passerai le sene"- "Eine Liebe ist die andere wert."), die den starken Einfluss der Akademie auf die Jury des Salons, die Vergabe offizieller Aufträge und den Kunstunterricht zeigen. (*5)
____________________________
*1 Die Bezeichnung Ingres-Papier (Bütten-Papier) geht auf diesen Maler zurück.
*2 Tom Prideaux begann, sich durch das Lesen des Tagebuchs von Delacroix für ihn zu interessieren, nicht zuletzt, weil er selber 25 Jahre lang Theaterkritiker und Redakteur bei LIFE gewesen war. In seinem Tagebuch waren für ihn viele interessante Aussagen über Musik und Theater enthalten und es gab dramatische Stoffe, die Prideaux interessierten, der selbst Theaterstücke schrieb. Delacroix hatte Marokko bereist und Prideaux verfasste zusammen mit Josephine Mayer ein Buch über das alte Ägypten: Never To Die: : The Egyptians in Their Own Words, The Viking Press, 1961, Hardcover.
Soeben lief mir ein großer Schauer über den Rücken... Bei der Recherche zu diesem Artikel ereilte mich ein absoluter ZUFALL, der von mir so sehr geschätzte Autor, mit dem ich mich seit gestern wieder beschäftige, schloss gestern seine Augen für immer, einen Nachruf fand ich vor 5 min hier.
Wer sich für weitere Bildbesprechungen aus seiner Feder interessiert, findet Lohnenswertes auch hier.
*3 in: Delacroix und seine Zeit, 1798-1863 von Tom Prideaux und der Redaktion der Time-Life-Bücher, veröffentlicht 1966/1971 bei Time-Life Die Welt der Kunst; S. 128 f.
*4/ *5 Ebenda, S. 129
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Manchen Dingen, manchen Menschen begegnet man zwei oder mehrere mal/e im Leben... (mit einigen muss man z.B. noch ein Hühnchen rupfen...)
Heute las ich wieder einmal in Delacroix und seine Zeit, 1798-1863 von Tom Prideaux und der Redaktion der Time-Life-Bücher, veröffentlicht 1966/1971 bei Time-Life Die Welt der Kunst.
Das Buch zeigt den Maler eindrucksvoll von seiner künstlerischen und, was selten geworden zu sein scheint, auch von seiner menschlichen Seite. Es ist gespickt mit Anekdoten, was ich sehr liebe. (Vor einiger Zeit konnte man bereits eine Begebenheit aus seinem Leben, aus diesem Buch dort lesen.)
Hier fahre ich nun mit einer Geschichte fort, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung zwischen dem Romantiker Delacroix und dem Klassizisten Ingres steht. Dabei spielt ein recht aufwühlendes Bild von Delacroix, Sardanapal, von 1827 eine zentrale Rolle. Ich sah das riesige Bild 2003 und 2005 im Louvre und erinnere mich an dessen schockierende Wirkung.
In spa_tien - heft 4 tauchte das Bild dann plötzlich durch die Feder von Michael Perkampus erneut in mein Gesichtsfeld ein (vielleicht gibt es dazu später auch mal einen Kommentar).

Der Tod des Sardanapal, Delacroix, 1827 - stand im Salon in Rivalität zu Ingres:
Apotheose Homers, Ingres, 1827
Zwar hatten Delacroix und Ingres gemeinsam, dass sie durch die klassizistische Schule gegangen waren (Delacroix bei Guérin, Ingres bei David), beide besaßen eine Grundachtung vor der traditionellen Kunst, aber in der praktischen Umsetzung liefen ihre Ansichten weit auseinander.
Den Wert der Linie für die Malerei schätzten beide- aber ihr relativer Wert verglichen mit der Farbe unterschied sich radikal:

Selbstporträt, Jean Auguste Dominique Ingres (*1), Quelle
Ingres (zu einem Schüler):
„Die Zeichnung ist die erste aller Tugenden für einen Maler. Sie ist alles; ein gut gezeichneter Gegenstand wird auch immer gut gemalt sein.“
Delacroix hingegen meinte, dass die Farbe mindestens ebenso wichtig sei wie die Linie:
„... Farbe, abgestuft, in herrlicher Eintracht mit dem Gedanken und völlig verwandelt, entsprechend dem Wesen des Dargestellten.“
Damit liegt mir die Ansicht Delacroix sehr nahe.
Tom Prideaux (*2): „Es war, als fürchte er [Ingres] dass die Farbe kraft ihrer Freiheit und Spontaneität ein Bild überwuchern und alle Ordnung und Genauigkeit zunichte machen könne. Bei Besuchen im Louvre verbot er seinen Schülern die Betrachtung von Rubens` Werken, damit deren flammende Farbigkeit sie nicht verderbe.“
Schauplatz ihrer Rivalität war immer wieder der Salon. Ihre Fehde hatte dort 1824 begonnen. Ingres kam als Gewinner des Prix de Rome für sein Bild Das Gelübde Ludwigs XIII. zurück, er wurde mit Ehrungen bedacht- u.a. mit der Mitgliedschaft in der Académie des Beaux-Arts. (diese Ehre erfuhr Delacroix erst zum Ende seines Lebens) Man nahm an, dass Ingres aus politischen Gründen aufgenommen worden war, da dieses Bild nicht zu seinen besten zählte. Außerdem wäre es möglich gewesen, dass man ihn auch aus Gründen der Zurechtweisung des rebellischen Delacroix aufwertete, da dieser die französischen Konservativen mit Massaker von Chios zu verhöhnen schien, so Prideaux.
Für Ingres war es leicht, Delacroix, ebenfalls im Salon von 1827, als Verfechter radikaler Ideen verdächtigen zu lassen, da er sich als Repräsentant akademischer Regeln feiern ließ und die Anekdoten ihrer Auseinandersetzung waren gemeinhin ein beliebtes Tratschthema. In diesem Salon zeigten beide die oben erwähnten und gezeigten Eingangs- Bilder.
Eine Anekdote besagt, dass Igres, kurz nach dem Louvrebesuch von Delacroix befahl, alle Fenster wegen des starken Schwefelgeruches zu öffnen. Ein andermal waren beide zu einer Abendgesellschaft eines Pariser Bankiers eingeladen- Ingres war in der Annahme, der einzige Ehrengast zu sein. In bester Laune verstummte und verfinsterte sich sein Gemüt, als er Delacroix unvermittelt entdecken musste. Nach dem Essen schien er sich einigermaßen gefasst zu haben, schritt, mit der Kaffeetasse in der Hand, auf seinen Widersacher zu, der am Kamin stand und schon setzte ihr Disput zur Vorrangigkeit von Farbe oder Linie wieder ein:
"Monsieur", sprudelte es aus Ingres hervor, "zu zeichnen ist ehrenhaft." Delacroix gab ihm keine Antwort. Aufgebracht zitterte Ingres dermaßen, dass er den Kaffee über Hemd und Rock zu verschütten begann.
"Das ist zuviel", rief er aus, "ich lasse mich nicht länger beleidigen." Er griff nach seinem Hut und eilte zur Tür, zurückrufend: "Jawohl, Monsieur, zu zeichnen ist ehrenhaft! "Jawohl, Monsieur, es ist eine Ehre!"(*3)

Duell auf Leben und Tod zwischen Ingres und Delacroix, Stich aus Journal Pour Rire, Nationalbibl. Paris, Albert D`Arnoux
Erklärung: Duell zwischen Ingres und Delacroix vor dem Institut de France. (das zur Acedemie des Beaux-Arts gehörte), in der Delacroix 20 Jahre lang die Aufnahme verwehrt wurde.
Wir sehen ihn hier pinselschwingend auf Ingres zureiten. Auf dem Schild von Ingres steht: "Die Farbe ist eine Utopie, es lebe die Linie!" und der Umhang von Ingres besagt einen Spott: "Rubens ist ein Roter."
Der Farbtopf von Delacroix ist beschriftet mit: "Die Linie ist eine Farbe"und "Nur nachts sind alle Katzen grau." Unterschrift: "Pardon wird es nicht geben; gewinnt M. Ingres, gerät die Farbe unter die Knechtschaft der Linie." (S. 128 in gen. Quelle)
Die Malerei Delacroix` beschreibt Prideaux mit vollendet, übernatürlich, individueller als konservative Malerei, voller unbeirrter, sicherer Linienführung und zarter Lebendigkeit, tefflich in der Wiedergabe der Texturen, mit auserlesener Beobachtungsgabe gestaltet. Ingres hätte instinktiv das Aufkommen künstlerischer Freiheiten bekämpft. Und dennoch spricht eine weitere Anekdote beredt auch von der gegenseitigen Achtung, die sich beide gegenüber empfanden:
Er machte wenige Konzessionen; einige galten seltsamerweiser Delacroix. Ein Student besaß die Verwegenheit, ihn nach seiner Ansicht über Delacroix zu fragen. "Er ist ein Genie", lautete die Antwort, "aber sprich nicht darüber". (Merkwürdigerweise wurde Delacroix dieselbe Frage bezüglich Ingres gestellt, und seine Antwort lautete: "Er besitzt Talent, aber sprich nicht darüber.") Die beiden Erzfeinde sahen einander selten; erst mit den Jahren schwand ihre Verbitterung. (*4)

Aufnahme in die Akademie, Honore Daumier; Lithografie aus Le Charivari, Pariser Nationalbibl.
Erklärung: Daumier verspottet die Academie des Beaux-Arts durch zwei sich mit Rhababer- und Sennesblättertee bestreuende Mitglieder (bezogen auf das franz. Sprichwort "Passez-moi la rhubarbe et je vous passerai le sene"- "Eine Liebe ist die andere wert."), die den starken Einfluss der Akademie auf die Jury des Salons, die Vergabe offizieller Aufträge und den Kunstunterricht zeigen. (*5)
*1 Die Bezeichnung Ingres-Papier (Bütten-Papier) geht auf diesen Maler zurück.
*2 Tom Prideaux begann, sich durch das Lesen des Tagebuchs von Delacroix für ihn zu interessieren, nicht zuletzt, weil er selber 25 Jahre lang Theaterkritiker und Redakteur bei LIFE gewesen war. In seinem Tagebuch waren für ihn viele interessante Aussagen über Musik und Theater enthalten und es gab dramatische Stoffe, die Prideaux interessierten, der selbst Theaterstücke schrieb. Delacroix hatte Marokko bereist und Prideaux verfasste zusammen mit Josephine Mayer ein Buch über das alte Ägypten: Never To Die: : The Egyptians in Their Own Words, The Viking Press, 1961, Hardcover.
Soeben lief mir ein großer Schauer über den Rücken... Bei der Recherche zu diesem Artikel ereilte mich ein absoluter ZUFALL, der von mir so sehr geschätzte Autor, mit dem ich mich seit gestern wieder beschäftige, schloss gestern seine Augen für immer, einen Nachruf fand ich vor 5 min hier.
Wer sich für weitere Bildbesprechungen aus seiner Feder interessiert, findet Lohnenswertes auch hier.
*3 in: Delacroix und seine Zeit, 1798-1863 von Tom Prideaux und der Redaktion der Time-Life-Bücher, veröffentlicht 1966/1971 bei Time-Life Die Welt der Kunst; S. 128 f.
*4/ *5 Ebenda, S. 129
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tja - 18. Mai, 15:13
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