es bahnt sich immerzu wege.
ich kann sand aufschütten, wo ich will.
immer wieder wird er weggetragen.
der fluss ist viel stärker als alles andere.
flüsse sind nicht gasförmig.
du hast lange nur den nebel darüber betrachtet.
tieferliegendes blieb dir verborgen.
und nun legst du mir deine gelbe muschel dahin...
klar werde ich sie nehmen.
es ist nicht leicht, das wasser bewegt sie
vor und zurück und vor und zurück,
doch sie wartet nur darauf, bis dahin...
tragen bilder und blätter mit hieroglyphen
von angesicht zu angesicht durch den dunst,
der die sinne in unscheinbares licht tüncht,
damit andere sie nicht wahrnehmen können
ist das stichwort unserer tage, die ungezählt
verstreichen, als wären es sekundenschwimmer-
ständig unter wasser, da wo ein fisch am köder nagt
und der nachtmahr mit wasserhäuten lauert...
was mache ich mit all dem sand
in meinem schoss, der wund gescheuert
und angemahnt, doch alles schwimmen zu lassen
und weich zu werden, wie sanftes nautilusfleisch?
