von der zerstreuung einer verstrickten raupe (33)
-ein beweis für die chaostheorie-
zwischen den türen liegen kleine gedankenhäufchen am boden verstreut, ich möchte sie aufsammeln-
Doch ein Zuviel der Veränderung kann auch zu Chaos führen,
so dass die Sechs die Orientierung verliert, und sie durch Zusammenhänge, die vorher klar und eindeutig waren, sich verwirren lässt oder sich in Überaktivitäten verstrickt.
jetzt sind grad die tage großer zerstreuung
ich finde mich an vielen orten meiner selber wieder
aber völlig losgelöst,
aufgelöst in winzigen bruchstücken umhergeisternd
eben noch gewusst, warum ich auf dem klo sitze
und noch einmal ziehen wollte,
laufe ich in mein zimmer zurück, mit den gedanken
an diesen letzten traum
sofort, nach türschließung wieder öffnend und zurück
ins bad, denn da war noch irgendetwas...
und irgendwelche termine spielen sich mit durch die
kloschüssel- ich fass es nicht
der traum mit der nächsten treppe zerfasert mir genauso
in seine sicht- und unsichtbaren bestandteile
eine breite, sehr runde treppe, wieder nach oben,
mit viel durchblick zu dem dahinter- partygesellschaft, familie, kollegen- ich weiß es nicht...
man hangelt sich von loch zu loch und möchte sich
an diesem nichts festhalten... shakespeare in love
nach der treppe, die ebenso nach oben führt, ein zu erwartendes
schwarzes wasserbecken (mit klarem wasser)- in das ich hinein will, was aber mehrfach aus unterschiedlichsten gründen verhindert wird,
mit irgendwelchen zwischenfällen- kulminierende kettenreraktionen
und da ist dieser dunkle ort mit diesen alten, billigen schulschränken,
die überhaupt nicht zum rest dieses großzügigen, eleganten privathauses passen- in die ich irgendetwas einräumen soll
und du bemerkst mein zögern- ein gefühl, ich müsste wegen dir da hinein fassen: mir die hände schmutzig machen
ich ekele mich zu tode: ein wurmkotnestgespinnst mit verklebten schwarzen miniköteln an meinen fingern, die ich dir schmutzig entgegenhalte, zum beweis, dass ich alles für dich tue und auch das ist anscheinend noch immer nicht genug.
ich bin dein haus-meister... ich bin angestellt,
das alte mit dem neuen zu verknüpfen.
der gedanke miss- und gefällt mir zugleich.
ich hasse diesen niederen, mir zugewiesenen rang und
ich mag die wertschätzung, dein haus bewirtschaften zu dürfen, ich bin froh, eingelassen worden zu sein... wie wenig einen menschen doch glücklich macht!
merkwürdige gedanke-löcher-sprünge, die hier ein verständliches, ungeschliffenes gesamtbild ergeben.
du bist der fleißige, gefrässige feinspinner- ich die grobspinnige unersättliche...
raupe und schmetterling, wohin man auch sieht...
doch es gibt diese tage, an denen wir auf ein gemeinsames level kommen- du nicht ganz falter, ich nicht ganz puppe, wir raupenähnlich, beide im übergangsstadium...
ich spinne die großen löcher,
du füllst die feinen zwischenräume aus und zusammen
ergibt es ein fantastisches machwerk... es wundert mich nicht mehr, dass es verschiedene empfindlichkeiten, feinheiten, sorgfältigkeiten auf beiden seiten gibt.
mit grob gespannten sicherheitsleinen kann ich durchhalten, perfektionieren, feinspinnen... bis ich selber wieder der schöne falter bin.
ich schaue nach, wie du spinnst und weiß,
dass ich im nächsten stadium wieder von loch zu loch stapfe,
bis zum bauch in den groben maschen verstrickt,
verheddert und mit der hoffnung umhüllt,
dass du warten kannst, bis ich wieder frei durchblicke.
mitunter beißt du das zugestrickte ganz einfach durch,
katalysierst diesen prozess...
ich kann wieder, du kannst wieder frei atmen.
überall hirn-gespinnste mit fragezeichen und dazwischen
diese wunderschöne restwärme von gestern und deine
so leimrutigen wortgeflechte, die noch nie ein mensch
geschrieben hat!
unfassbar das ganze.
ich möchte mich vollgefressen mit/ in jeden satz von dir legen
und nie mehr aufstehen, das puppenstadium durchschlafen,
im traum mit dir umherfaltern,
von einem geheimnisvollen loch zum nächsten.
15.35 Uhr
das nächste geheimnisvolle loch in meinem käseschädel heut:
ein peinlicher ladengang... ohne eine einzige tasche oder einen beutel... noch nicht einmal die geldbörse hatte ich dabei... einfach alles zu hause hängen lassen. das ist mir auch noch nicht passiert! :)
mir gehen unentwegt die gedanken verloren, von einer sekunde auf die nächste... ein ozonlochkrater im hirn...vielleicht würde jetzt ein bad helfen? ich sag euch dann, ob ich gefroren habe, weil mir untwegs möglicherweise entfiel, wasser einzulassen oder falls ich mich, statt in der wanne, im klobecken wiederfinde, weil ich mich nur oberflächlich am nass orientierte. heute ist alles und nichts möglich. *g*
19 Uhr
ein bad in den klausuren bewirkt, dass streuraupe eine zeile liest und fehler anstreicht, obwohl bereits in der nächsten zeile klar wird, dass alles dasteht, was gefragt wurde tzzzzzzzzz... ich verkleistere sämtliche arbeiten mit tippex und mache ein mehrschichtiges kunstwerk daraus ;)
19.12 Uhr
und wen wundert es, bitteschön, dass dies der 33. beitrag ist, in dem die quersumme eine SECHS
ergibt???
23.30 Uhr
manchmal wünschte ich mir, ich könnte dich durchs netz in all meine großen löcher ziehen. und in diesem traum wurde alles vorausgesehen, was heute, also kurze zeit später, geschehen ist... ich werde hellseherin ;)
09.01., 11.30 Uhr
auf dem plan stand heute: hautarztbesuch- desensibilisierungsspritze. statt auch planmäßig dorthinzufahren, fahre ich den gewohnten weg mit dem rad nach hause. erst an der wohnungstür kam der klick, dass da doch noch dieser termin war. also kehrtwendung.
nächste peinlichkeit: nicht daran gedacht, die 10 euro quatalskosten mitzunehmen... alle kleinen münzen in der geldbörse zusammengekratzt und gerade so 10 euro zusammen bekommen. *schwitz*
oder im vorbereitungsraum: mir rutscht das herz in die hose: da liegt zusätzlich, zu all den bergen von klausuren noch ein stapel zu bewertender bildbeschreibungen, die heute ausgegeben werden sollten, weil nächste woche die klausur dazu geschrieben wird... angstschweiß läuft. für umsonst. ich hatte vergessen, dass es eine unabgeschlossene aufgabe war, die wir während des unterrichts beenden und zum glück mündlich auswerten wollten. mein gott, dein kopf ist wie ein durchlöchertes sieb...
__________________________
wenn raupen die tür verschließen (1)
wieso raupen mir die tür verschließen (2)
gerauptes- hirnfick 2 mit M1- open up your eyes (3)
vor der h(r)aus(p)türe (4)
aus*gerauptes (5)
tür-spaltungen (6)
türKnacki (7)
an der heißen of(f)enTür (8)
eine raupe auf der suche nach dem keller (9)
gewurmt zurück in die erde - tür zu, marie antoinette (10)
türspannende ocellilose- jede träne wurmt das loch (kein omega!) (11)
nicht jeder wurm wird eingelocht (12)
und nicht jede fortsetzung muss man selber schreiben (13)
synchronisierte ekligkeit (14)
zwei offene türen: den rätseln von metamorphose und (insekten-) phobie auf der spur (15/1.)
zerlatscht oder breitgemährt, würde meine oma dazu sagen (16)
über (f)all (17)
david ramirer wütet zufällig in den eingeweiden (18)
ringelreihen durch eine geöffnete traumtüre (19)
(t)raum geklaut! (20)
hommage an hopper (21)
kurz vor dem platzen (22)
geschichte vom wundersamen flügelschlag eines schmetterlings, der seine farbschüppchen über die chaosjäger ergießt und nicht nur atmosphärische irritationen auslöst (23)
zu lange verpuppt (24)
die paradiespforte ist momentan weit offen (25)
da hat bereits jemand meinen alptraum visualisiert (26)
psych-edel-ischer klangteppich (27)
traumgespinnst, ausgelöst durch die betrachtung zweier spiegelWÄNDE in Kiel (28)
hinter schloss und riegel oder wenn zum kreis ein strich kommt (29)
ich wünschte mir, ich hätte das selbst geschrieben (30)
Räupchens Nachbarschaft -Aus der Metamorphose der Wasserquirle (31)
eine sechsy ratte zeigt ihren nackten schwanz und verkauft ihre zahlen (32)
ratten - transfer eines alptraumes (34)
.
zwischen den türen liegen kleine gedankenhäufchen am boden verstreut, ich möchte sie aufsammeln-
Doch ein Zuviel der Veränderung kann auch zu Chaos führen,
so dass die Sechs die Orientierung verliert, und sie durch Zusammenhänge, die vorher klar und eindeutig waren, sich verwirren lässt oder sich in Überaktivitäten verstrickt.
jetzt sind grad die tage großer zerstreuung
ich finde mich an vielen orten meiner selber wieder
aber völlig losgelöst,
aufgelöst in winzigen bruchstücken umhergeisternd
eben noch gewusst, warum ich auf dem klo sitze
und noch einmal ziehen wollte,
laufe ich in mein zimmer zurück, mit den gedanken
an diesen letzten traum
sofort, nach türschließung wieder öffnend und zurück
ins bad, denn da war noch irgendetwas...
und irgendwelche termine spielen sich mit durch die
kloschüssel- ich fass es nicht
der traum mit der nächsten treppe zerfasert mir genauso
in seine sicht- und unsichtbaren bestandteile
eine breite, sehr runde treppe, wieder nach oben,
mit viel durchblick zu dem dahinter- partygesellschaft, familie, kollegen- ich weiß es nicht...
man hangelt sich von loch zu loch und möchte sich
an diesem nichts festhalten... shakespeare in love
nach der treppe, die ebenso nach oben führt, ein zu erwartendes
schwarzes wasserbecken (mit klarem wasser)- in das ich hinein will, was aber mehrfach aus unterschiedlichsten gründen verhindert wird,
mit irgendwelchen zwischenfällen- kulminierende kettenreraktionen
und da ist dieser dunkle ort mit diesen alten, billigen schulschränken,
die überhaupt nicht zum rest dieses großzügigen, eleganten privathauses passen- in die ich irgendetwas einräumen soll
und du bemerkst mein zögern- ein gefühl, ich müsste wegen dir da hinein fassen: mir die hände schmutzig machen
ich ekele mich zu tode: ein wurmkotnestgespinnst mit verklebten schwarzen miniköteln an meinen fingern, die ich dir schmutzig entgegenhalte, zum beweis, dass ich alles für dich tue und auch das ist anscheinend noch immer nicht genug.
ich bin dein haus-meister... ich bin angestellt,
das alte mit dem neuen zu verknüpfen.
der gedanke miss- und gefällt mir zugleich.
ich hasse diesen niederen, mir zugewiesenen rang und
ich mag die wertschätzung, dein haus bewirtschaften zu dürfen, ich bin froh, eingelassen worden zu sein... wie wenig einen menschen doch glücklich macht!
merkwürdige gedanke-löcher-sprünge, die hier ein verständliches, ungeschliffenes gesamtbild ergeben.
du bist der fleißige, gefrässige feinspinner- ich die grobspinnige unersättliche...
raupe und schmetterling, wohin man auch sieht...
doch es gibt diese tage, an denen wir auf ein gemeinsames level kommen- du nicht ganz falter, ich nicht ganz puppe, wir raupenähnlich, beide im übergangsstadium...
ich spinne die großen löcher,
du füllst die feinen zwischenräume aus und zusammen
ergibt es ein fantastisches machwerk... es wundert mich nicht mehr, dass es verschiedene empfindlichkeiten, feinheiten, sorgfältigkeiten auf beiden seiten gibt.
mit grob gespannten sicherheitsleinen kann ich durchhalten, perfektionieren, feinspinnen... bis ich selber wieder der schöne falter bin.
ich schaue nach, wie du spinnst und weiß,
dass ich im nächsten stadium wieder von loch zu loch stapfe,
bis zum bauch in den groben maschen verstrickt,
verheddert und mit der hoffnung umhüllt,
dass du warten kannst, bis ich wieder frei durchblicke.
mitunter beißt du das zugestrickte ganz einfach durch,
katalysierst diesen prozess...
ich kann wieder, du kannst wieder frei atmen.
überall hirn-gespinnste mit fragezeichen und dazwischen
diese wunderschöne restwärme von gestern und deine
so leimrutigen wortgeflechte, die noch nie ein mensch
geschrieben hat!
unfassbar das ganze.
ich möchte mich vollgefressen mit/ in jeden satz von dir legen
und nie mehr aufstehen, das puppenstadium durchschlafen,
im traum mit dir umherfaltern,
von einem geheimnisvollen loch zum nächsten.
15.35 Uhr
das nächste geheimnisvolle loch in meinem käseschädel heut:
ein peinlicher ladengang... ohne eine einzige tasche oder einen beutel... noch nicht einmal die geldbörse hatte ich dabei... einfach alles zu hause hängen lassen. das ist mir auch noch nicht passiert! :)
mir gehen unentwegt die gedanken verloren, von einer sekunde auf die nächste... ein ozonlochkrater im hirn...vielleicht würde jetzt ein bad helfen? ich sag euch dann, ob ich gefroren habe, weil mir untwegs möglicherweise entfiel, wasser einzulassen oder falls ich mich, statt in der wanne, im klobecken wiederfinde, weil ich mich nur oberflächlich am nass orientierte. heute ist alles und nichts möglich. *g*
19 Uhr
ein bad in den klausuren bewirkt, dass streuraupe eine zeile liest und fehler anstreicht, obwohl bereits in der nächsten zeile klar wird, dass alles dasteht, was gefragt wurde tzzzzzzzzz... ich verkleistere sämtliche arbeiten mit tippex und mache ein mehrschichtiges kunstwerk daraus ;)
19.12 Uhr
und wen wundert es, bitteschön, dass dies der 33. beitrag ist, in dem die quersumme eine SECHS
ergibt???
23.30 Uhr
manchmal wünschte ich mir, ich könnte dich durchs netz in all meine großen löcher ziehen. und in diesem traum wurde alles vorausgesehen, was heute, also kurze zeit später, geschehen ist... ich werde hellseherin ;)
09.01., 11.30 Uhr
auf dem plan stand heute: hautarztbesuch- desensibilisierungsspritze. statt auch planmäßig dorthinzufahren, fahre ich den gewohnten weg mit dem rad nach hause. erst an der wohnungstür kam der klick, dass da doch noch dieser termin war. also kehrtwendung.
nächste peinlichkeit: nicht daran gedacht, die 10 euro quatalskosten mitzunehmen... alle kleinen münzen in der geldbörse zusammengekratzt und gerade so 10 euro zusammen bekommen. *schwitz*
oder im vorbereitungsraum: mir rutscht das herz in die hose: da liegt zusätzlich, zu all den bergen von klausuren noch ein stapel zu bewertender bildbeschreibungen, die heute ausgegeben werden sollten, weil nächste woche die klausur dazu geschrieben wird... angstschweiß läuft. für umsonst. ich hatte vergessen, dass es eine unabgeschlossene aufgabe war, die wir während des unterrichts beenden und zum glück mündlich auswerten wollten. mein gott, dein kopf ist wie ein durchlöchertes sieb...
wenn raupen die tür verschließen (1)
wieso raupen mir die tür verschließen (2)
gerauptes- hirnfick 2 mit M1- open up your eyes (3)
vor der h(r)aus(p)türe (4)
aus*gerauptes (5)
tür-spaltungen (6)
türKnacki (7)
an der heißen of(f)enTür (8)
eine raupe auf der suche nach dem keller (9)
gewurmt zurück in die erde - tür zu, marie antoinette (10)
türspannende ocellilose- jede träne wurmt das loch (kein omega!) (11)
nicht jeder wurm wird eingelocht (12)
und nicht jede fortsetzung muss man selber schreiben (13)
synchronisierte ekligkeit (14)
zwei offene türen: den rätseln von metamorphose und (insekten-) phobie auf der spur (15/1.)
zerlatscht oder breitgemährt, würde meine oma dazu sagen (16)
über (f)all (17)
david ramirer wütet zufällig in den eingeweiden (18)
ringelreihen durch eine geöffnete traumtüre (19)
(t)raum geklaut! (20)
hommage an hopper (21)
kurz vor dem platzen (22)
geschichte vom wundersamen flügelschlag eines schmetterlings, der seine farbschüppchen über die chaosjäger ergießt und nicht nur atmosphärische irritationen auslöst (23)
zu lange verpuppt (24)
die paradiespforte ist momentan weit offen (25)
da hat bereits jemand meinen alptraum visualisiert (26)
psych-edel-ischer klangteppich (27)
traumgespinnst, ausgelöst durch die betrachtung zweier spiegelWÄNDE in Kiel (28)
hinter schloss und riegel oder wenn zum kreis ein strich kommt (29)
ich wünschte mir, ich hätte das selbst geschrieben (30)
Räupchens Nachbarschaft -Aus der Metamorphose der Wasserquirle (31)
eine sechsy ratte zeigt ihren nackten schwanz und verkauft ihre zahlen (32)
ratten - transfer eines alptraumes (34)
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tja - 8. Jan, 11:20







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