psych-edel-ischer klangteppich (27)
wo der vogel fliegt, da gibt es keine türen
die karawane zieht...
kondenswolken eines längst vergessenen überfliegers
formieren kleinste wölkchen, angehängt, wie blattwerk,
an einer schnur, die durch nichts verbunden ist, als durch
ein paar moleküle, die für eine kurze weile in gleiche richtung ziehen. luftige konkurenzunternehmen, allsamt der auflösung geweiht.
der sog des giganten hinterlässt ein feld voller sehnsüchte,
deren schwere in watte versteckt ist.
und je weiter der eis(en)vogel zieht,
desto vergesslicher wird er,
kaum, dass er sie überhaupt wahrgenommen,
geschweige denn kennengelernt hat.
was interessieren ihn optische erscheinungen,
außer das bett ist voll davon...
ein bett voller wattebäusche, ja, das wäre sein ziel...
die wattekarawane hängt an seinem luftigen schweiftier.
über ihr ist die luft zerschnitten.
eine tiefblaue furche durchzieht schräg das große bett, zerteilt das ich.
atemholen nach langer trance.
das echo feiner, verwobener klänge unvergessen im eigenen teppichmuster, stehend... noch immer abflugbereit... auf und ab einer unfassbar schönen melodie, eingebrannt in den kerzen-halter dieser nacht, geschmolzen unterm docht, wächserner fluss,
schon im erstarren begriffen...
teppichfransen tanzen, spielen mit den voyeuren,
die schwarz, kugelbäuchig, in reih und glied nebeneinander
auf der antenne frieren, schnäbelwetzend über die traurigkeit eigener monochromie.
kleiner metallbesen rührt das becken. noch.
hymnen- schmetterlinge im gegenwind uferloser begierde,
aufgeschwungen in elektrische schwerelosigkeiten,
seltener sphären, im chor glänzender sp/tr/äne.
wo bist du, edel-b/r/itter?
hier oben gibt es keine türen...
im nächsten leben ein vogel sein!
____________________
wenn raupen die tür verschließen (1)
wieso raupen mir die tür verschließen (2)
gerauptes- hirnfick 2 mit M1- open up your eyes (3)
vor der h(r)aus(p)türe (4)
aus*gerauptes (5)
tür-spaltungen (6)
türKnacki (7)
an der heißen of(f)enTür (8)
eine raupe auf der suche nach dem keller (9)
gewurmt zurück in die erde - tür zu, marie antoinette (10)
türspannende ocellilose- jede träne wurmt das loch (kein omega!) (11)
nicht jeder wurm wird eingelocht (12)
und nicht jede fortsetzung muss man selber schreiben (13)
synchronisierte ekligkeit (14)
zwei offene türen: den rätseln von metamorphose und (insekten-) phobie auf der spur (15/1.)
zerlatscht oder breitgemährt, würde meine oma dazu sagen (16)
über (f)all (17)
david ramirer wütet zufällig in den eingeweiden (18)
ringelreihen durch eine geöffnete traumtüre (19)
(t)raum geklaut! (20)
hommage an hopper (21)
kurz vor dem platzen (22)
geschichte vom wundersamen flügelschlag eines schmetterlings, der seine farbschüppchen über die chaosjäger ergießt und nicht nur atmosphärische irritationen auslöst (23)
zu lange verpuppt (24)
die paradiespforte ist momentan weit offen (25)
da hat bereits jemand meinen alptraum visualisiert (26)
traumgespinnst, ausgelöst durch die betrachtung zweier spiegelWÄNDE in Kiel (28)
.
die karawane zieht...
kondenswolken eines längst vergessenen überfliegers
formieren kleinste wölkchen, angehängt, wie blattwerk,
an einer schnur, die durch nichts verbunden ist, als durch
ein paar moleküle, die für eine kurze weile in gleiche richtung ziehen. luftige konkurenzunternehmen, allsamt der auflösung geweiht.
der sog des giganten hinterlässt ein feld voller sehnsüchte,
deren schwere in watte versteckt ist.
und je weiter der eis(en)vogel zieht,
desto vergesslicher wird er,
kaum, dass er sie überhaupt wahrgenommen,
geschweige denn kennengelernt hat.
was interessieren ihn optische erscheinungen,
außer das bett ist voll davon...
ein bett voller wattebäusche, ja, das wäre sein ziel...
die wattekarawane hängt an seinem luftigen schweiftier.
über ihr ist die luft zerschnitten.
eine tiefblaue furche durchzieht schräg das große bett, zerteilt das ich.
atemholen nach langer trance.
das echo feiner, verwobener klänge unvergessen im eigenen teppichmuster, stehend... noch immer abflugbereit... auf und ab einer unfassbar schönen melodie, eingebrannt in den kerzen-halter dieser nacht, geschmolzen unterm docht, wächserner fluss,
schon im erstarren begriffen...
teppichfransen tanzen, spielen mit den voyeuren,
die schwarz, kugelbäuchig, in reih und glied nebeneinander
auf der antenne frieren, schnäbelwetzend über die traurigkeit eigener monochromie.
kleiner metallbesen rührt das becken. noch.
hymnen- schmetterlinge im gegenwind uferloser begierde,
aufgeschwungen in elektrische schwerelosigkeiten,
seltener sphären, im chor glänzender sp/tr/äne.
wo bist du, edel-b/r/itter?
hier oben gibt es keine türen...
im nächsten leben ein vogel sein!
wenn raupen die tür verschließen (1)
wieso raupen mir die tür verschließen (2)
gerauptes- hirnfick 2 mit M1- open up your eyes (3)
vor der h(r)aus(p)türe (4)
aus*gerauptes (5)
tür-spaltungen (6)
türKnacki (7)
an der heißen of(f)enTür (8)
eine raupe auf der suche nach dem keller (9)
gewurmt zurück in die erde - tür zu, marie antoinette (10)
türspannende ocellilose- jede träne wurmt das loch (kein omega!) (11)
nicht jeder wurm wird eingelocht (12)
und nicht jede fortsetzung muss man selber schreiben (13)
synchronisierte ekligkeit (14)
zwei offene türen: den rätseln von metamorphose und (insekten-) phobie auf der spur (15/1.)
zerlatscht oder breitgemährt, würde meine oma dazu sagen (16)
über (f)all (17)
david ramirer wütet zufällig in den eingeweiden (18)
ringelreihen durch eine geöffnete traumtüre (19)
(t)raum geklaut! (20)
hommage an hopper (21)
kurz vor dem platzen (22)
geschichte vom wundersamen flügelschlag eines schmetterlings, der seine farbschüppchen über die chaosjäger ergießt und nicht nur atmosphärische irritationen auslöst (23)
zu lange verpuppt (24)
die paradiespforte ist momentan weit offen (25)
da hat bereits jemand meinen alptraum visualisiert (26)
traumgespinnst, ausgelöst durch die betrachtung zweier spiegelWÄNDE in Kiel (28)
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tja - 4. Dez, 16:18







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