Timber weit gereist- Poesie in deutscher Wohnraumavantgarde
Heute dachte ich, ich traue meine Augen lieber nicht mehr.
In der hiesigen Jahresausstellung der Kunststudenten gab es eine Wohnraumcollage, die sich mit dem lyrischen Werk
Timber und die Glyphen von L `abyr von Michael Perkampus auseinandersetzte.
Installiert waren ein Holztisch, diverse Stühle und eine Gruppe von 3 Timberhölzern, die mit ihrer Natürlichkeit in der Form und Struktur im Kontrast zum glatten, teilweise lackierten Pressholz standen. Ihre Oberfläche trug das Brandzeichen Timber. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wenigstens ein Hinweis auf Michael angebracht wird... aber dazu war ich ja da: ich stellte mich ca. eine Stunde neben die Installation und verteilte bereitwillig Auskünfte an die zahlreichen Besucher. Die meisten schrieben sich seine Webadresse auf. Interessant war natürlich auch ein Gespräch mit den Studenten, die sein Werk gelesen hatten. Die Idee dazu muss wohl eine meiner Schülerinnen weiter getragen haben, die sich ja ebenfalls mit dem Timber beschäftigen durften.
Alles in allem kann man sagen: die Schweiz rückt näher!
Das finde ich fantastisch. Man stelle sich vor, wie Poesie die Wohnlandschaft verändert.
Trauen Sie ihren Augen?!

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In der hiesigen Jahresausstellung der Kunststudenten gab es eine Wohnraumcollage, die sich mit dem lyrischen Werk
Timber und die Glyphen von L `abyr von Michael Perkampus auseinandersetzte.
Installiert waren ein Holztisch, diverse Stühle und eine Gruppe von 3 Timberhölzern, die mit ihrer Natürlichkeit in der Form und Struktur im Kontrast zum glatten, teilweise lackierten Pressholz standen. Ihre Oberfläche trug das Brandzeichen Timber. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wenigstens ein Hinweis auf Michael angebracht wird... aber dazu war ich ja da: ich stellte mich ca. eine Stunde neben die Installation und verteilte bereitwillig Auskünfte an die zahlreichen Besucher. Die meisten schrieben sich seine Webadresse auf. Interessant war natürlich auch ein Gespräch mit den Studenten, die sein Werk gelesen hatten. Die Idee dazu muss wohl eine meiner Schülerinnen weiter getragen haben, die sich ja ebenfalls mit dem Timber beschäftigen durften.
Alles in allem kann man sagen: die Schweiz rückt näher!
Das finde ich fantastisch. Man stelle sich vor, wie Poesie die Wohnlandschaft verändert.
Trauen Sie ihren Augen?!

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tja - 15. Jul, 19:37







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