Ich bin ja schon mehr als einmal umgezogen ... . Ich weiß, dass es jedes Mal aufs Neue umständlich ist, alle Kleinigkeiten gut unterzubringen, und auch wieder unversehrt am neuen Wohnort auspacken zu können! Ein Umzug kann also schon mitunter sehr stressig sein.
Auch stelle ich immer wieder fest, dass Möbel oft schwerer sind, als man es ihnen manchmal so ansieht! Da versuche ich, das Sideboard anzuheben, doch ... es bewegt sich keinen Millimeter, und das, obwohl ich keuche und schwitze. In solch einer Lage wünscht man sich Superman herbei, aber gibt es diesen Filmhelden auch in Wirklichkeit, und würde er dann auch noch kostengüstig ein paar Sachen von der alten Wohnung in die neuen Räumlichkeiten fliegen? - Ich fürchte, Superman würde die Zunge herausstrecken und sagen: "Ich hab was Besseres zu tun!".
Was macht man also, wenn man schnelle Hilfe braucht? - Es sollte
hier ein Umzug Angebot eingeholt werden! Ein Umzugsunternehmen schickt zwar keine fliegenden Helfer nach Hause, doch auch ohne Superkräfte kommen die Muskelmänner selbst mit einem schweren Konzertflügel gut zurecht. Lohnt sich das denn auch? - Ja, ganz besonders dann, wenn man selbst keine Zentnergewichte mit Leichtigkeit zu bewegen vermag, sind professionelle Helfer beim Umzug unabdingbar!
Ich kann nur betonen, dass ein guter Anbieter für Umzugsdienstleistungen weder die Geldbörse unnötig strapaziert, noch geht beim Transport irgend etwas zu Bruch!
McMarc - 26. Apr, 21:21
Es ist ein ganz normaler Tag. Ich erwarte nichts Böses. Doch plötzlich zeigt sich ein Kollege schockiert: "Wie kannst Du nur am Wochenende zu Hause auf der Couch versauern!". Das hat mir gleich die Sprache verschlagen, und ich bin beleidigt! Mein Kollege entschuldigt sich. Er meint, es wäre ja bloß ein Spaß gewesen. Warum rege ich mich also eigentlich auf?
Ein Tag kann ganz einfach anfangen, und dennoch so unerwartet voranschreiten. Aber die Frage bleibt, warum wir uns von einer flüchtigen Bemerkung oft den ganzen Tag verderben lassen!? Ich beginne den Tag mit einem positiven Gefühl, das heut ein toller Tag sei. Dennoch verdirbt mir ein Idiot nur allzu leicht meine eigentlich gute Laune! Was soll ich tun?
Oft habe ich mich schon gefragt, ob es nicht irgend einen Weg gibt, dass mir Blödmänner und Blödfrauen keine Laune mehr verderben können! - Tatsache ist, habe ich herausgefunden, dass es Tage gibt, an denen mich keine nervige Bemerkung aus der Ruhe bringt, und dann gibt die Tage, wo ein einziges 'Arschloch!' oder Vergleichbares mich aus der Fassung bringt.
Ich denke, allen Menschen geht es mehr oder weniger so, nur einige Leute erleben mehr ruhige Tage, an denen sie nichts aus der Ruhe bringt, andere haben mehr schwierige Tage. Kann man das Laune nennen? Na ja, ich würde sagen, Laune kann entweder stabil oder zerbrechlich sein. Manchmal ist die gute Laune am Morgen so stabil wie ein Steinhaus, zu anderen Zeiten reicht eine Kleinigkeit, um sie zu zerstören. Ebenso kann es mit der schlechten Laune aussehen: Sie kann stabil sein, sodass kein Witz es vermag, sie zu vertreiben, oder aber sie kann so flüchtig sein wie der Dunst von Alkohol!
Ich würde mir wünschen, die gute Stimmung wäre immer stabiler als die schlechte Laune! Nun, es ist leider nicht immer so, wie man es sich wünscht. Was kann ich tun, damit sich meine emotionale Verfassung zu meinen Gunsten stabilisiert?
Alles, was gleichermaßen für den Körper wie für den Geist gut ist, führt zur Stabilisierung einer positiven Einstellung und Laune. Wenn ich frischen Saft trinke, anstatt nur Tee oder Brause, fühle ich mich besser, ebenso tut mir frische Luft eher gut als verbrauchte Raumluft!
Für mich stellt es sich also so dar, dass meine gute Laune stabiler wird, wenn ich mich gut und gesund ernähre, sowie wenn ich genügend frische Luft bekomme. Bewegung an frischer Luft bedeutet für mich persönlich nicht, Profisport zu betreiben, sondern einfach ein bisschen spazieren zu gehen, Fahrrad zu fahren usw. ... , ohne dass ich mich danach gleich fühle, als hätte ich den Mount Everest erklommen!
McMarc - 20. Apr, 22:55
Eigentlich traue ich den ausländischen Fahrzeugherstellern nicht so richtig über den Weg. Ich habe da mal eine ganz blöde Erfahrung gemacht. Mein Opa hatte mir seinen alten Wagen geschenkt. Der sah ja richtig gut aus. Keine Roststellen und von der Form und Größe her eine nette Mittelklasselimousine. Bis sich dann der Kühler verabschiedet hat. Da hab ich ewig warten müssen, bis die Werkstatt das Ersatzteil ranschaffen konnte. Der Hersteller saß in Asien und schickte nur jeden Monat einmal einen Seecontainer mit Ersatzteilen rüber. Als ich dann auch noch erfuhr, dass der für das Modell aus der Ersatzteilhaltepflicht raus ist, habe ich das Fahrzeug aber ganz schnell verkauft...
Na ja, und jetzt überlege ich.
Skoda Jahreswagen, kaufen oder nicht? Eigentlich ist der Skoda ja schon ein sehr solides Fahrzeug, das man vor allem ziemlich preiswert bekommt. Die Tschechen haben da auch schon mehr als ein Jahrhundert
Erfahrung im Autobau. Und wenn ich mir überlege, dass die allein im Jahr 2010 über eine Dreiviertelmillion Fahrzeuge ausgeliefert haben… Wenn ich mich richtig erinnere, gehört Skoda nun auch schon zwei Jahrzehnte zu Volkswagen. Und VW kann es sich nicht leisten, da irgendeinen Mist zu liefern oder Engpässe bei den Ersatzteilen zu riskieren. Die haben ja immerhin einen guten Namen zu verlieren. Der Marktanteil von Skoda bei den Verkäufen in Deutschland ist in den letzten Jahren kräftig gestiegen. 1997 war es nicht einmal ein Prozent der Fahrzeuge und 2009 konnten die Tschechen mit ihren Fahrzeugen die Fünf-Prozent-Marke wieder überspringen. Ich werde wohl zugreifen, vor allem weil mir der Händler ein richtig gutes Angebot gemacht hat. Ich muss gerade einmal zwei Drittel des Neupreises zahlen, obwohl der Wagen nicht mal 25.000 Kilometer runter hat. Also noch nicht mal richtig eingefahren. Und die Herstellergarantie läuft ja auch noch, da kann nicht viel passieren. Und… ich brauch bei dem Preis nicht mal einen Kredit. Das ist das Beste daran.
McMarc - 16. Jan, 11:26
"Alle Jahre wieder"... das trifft nicht nur auf mehr oder weniger ernst gemeinte Vorsätze fürs neue Jahr zu, sondern bei mir leider auch auf den Kaufrausch vor Weihnachten. Und diesmal war es besonders schlimm: Zuerst Weihnachtsgeschenke für Freunde und Verwandte, dann kaufte ich für mich ein: Erst Unmengen von Weihnachtsdeko und Schnickschnack, dann kam die große Kälte, also neue Winterkleidung und - schuhe. Jeden Samstag und mehrere Abende in der Woche verbrachte ich so mit Shoppen.
Zu Weihnachten war ich völlig erledigt; in meiner Wohnung befindet sich eine ausufernde Kollektion von Staubfängern, meine Schränke quellen über und in der Küche stapelt sich nie benutztes Geschirr.
Deswegen habe ich mir für 2011 vorgenommen, nichts Unnötiges mehr zu kaufen. Ich fahre nur noch in die Stadt, wenn ich wirklich etwas brauche, keine samstäglichen Shopping-Touren mehr, nur so aus Gewohnheit.
Und das habe ich bis jetzt durchgehalten: Am letzten Samstag habe ich gemütlich ausgeschlafen und dann einen langen Spaziergang mit meinem Hund gemacht. Das hat nicht nur meinen Geldbeutel geschont, sondern war auch wesentlich entspannender als meine üblichen Ausflüge in die Innenstadt!
Drückt' mir die Daumen, dass ich nicht wieder schwach werde!
McMarc - 10. Jan, 17:21
Musik ist mehr als nur eine Anreihung von Tönen. Sie kann das Verhalten des Zuhörers maßgeblich beeinflussen. Ist jemand traurig und hört traurige Musik, so fließen schnell die ersten Tränchen. Verliebte hingegen hören gerne Liebeslieder, die sehr langsam und romantisch sind. Schnell ist dann ein Lied gefunden, welches für das Paar als das gemeinsame Lied bezeichnet wird. Der erste Kuss, das erste gemeinsame Mal oder die Hochzeit – die Musik, die im Hintergrund läuft, prägt sich manchmal bei Personen derartig ein, dass sie auch noch Jahrzehnte später durch bestimmte Lieder an diese Situationen erinnert werden.
Dan wird beispielsweise bei einem Song immer wieder daran erinnert, wie er in der Disco einen ganz besonders coolen Move hinlegen wollte und stattdessen ausrutsche und sich das Bein brach. Statt zu beeindrucken, wurde Dan zum Verlierer des Abends. Doch ein Gutes hatte dieser Zwischenfall: er lerne seine heutige Freundin Nina kennen. Da auch sie sich an die Musik erinnern kann, die Dans Verhalten provozierte, haben beide kurzerhand entschlossen, dieses Lied als „ihren Song“ zu klassifizieren. So hat alles seine schlechten, aber auch seine guten Seiten.
McMarc - 2. Mai, 21:43
Als ich mir damals meine Wohnung gesucht habe, standen von Anfang an auch Faktoren wie die
thermische Isolierung im Mittelpunkt. Schließlich sollen mich ja die künftigen Betriebskosten nicht arm machen. Einen Vorteil habe ich bei meiner Wohnung auf jeden Fall. Ich habe eine Etagenheizung und kann den Versorgervertrag selbst abschließen. Dadurch bin ich nicht an die Vorgaben des Eigentümers oder eines von ihm beauftragten Verwalters gebunden.
Das ist auch gut so, denn bei denen werden die Kosten nur an die Mieter durchgereicht. Deshalb glaube ich nicht unbedingt, dass sie sich die Mühe machen und die
Erdgaspreise vergleichen würden, um den wirklich günstigsten Anbieter finden zu können. Ich hab mir die Zeit genommen. Sind ja nur ein paar Minuten und alles, was man dazu braucht, sind die eigene Postleitzahl und der Jahresverbrauch. Und selbst ich, der ich für alles und jedes den Preis vergleiche, muss gestehen, dass ich über die dabei aufgetauchten Differenzen doch etwas überrascht war.
Bisher hatte ich so einen
Standardtarif für jedermann, der wohl beim Gasbezug zum Kochen als auch beim Gasbezug zum Kochen und Heizen genommen werden kann. Ich hab aber beim Erdgaspreise Vergleichen schnell festgestellt, dass der sich bei mir nicht rechnet. Mein Verbrauch liegt so hoch, dass ich besser wegkomme, wenn ich mir einen Tarif wähle, der eine etwas höhere Grundgebühr mit niedrigen Preisen pro Kubikmeter kombiniert. Umgekehrt gibt es auch Tarifmodelle mit niedrigen Grundgebühren und hohen Preisen für den Kubikmeter. Den würde sich sicherlich nehmen, wenn ich mit dem Gas nur kochen müsste. Auf jeden Fall kann ich mit meinem neuen Tarif einige Zehn-Euro-Scheine über das Jahr hinweg einsparen.
McMarc - 22. Apr, 21:37
Hier ein schönes Video von einer meiner Lieblings Bands: Hammerfall:
McMarc - 16. Apr, 18:41
Es gibt wahrscheinlich nichts, was süchtiger macht als Computerspiele. Wenn sie dann noch kostenlos und per Online jederzeit abrufbar sind, können sie einen Tagesablauf recht nachhaltig beeinflussen. So auch bei mir...
Eigentlich habe ich mich immer davor,
Online Spiele spielen zu wollen, versteckt. Schließlich halten die bloß von der Arbeit ab, sind pädagogisch nicht wertvoll und überhaupt. Was soll dieses sinnlose rumklicken und Obst oder Geld sortieren? Gibt es nichts Wichtigeres? Den Weltfrieden retten oder so?
Nun ja, bei mir gibt es seit einigen Wochen nichts mehr, was wichtiger ist. Und irgendwie komme ich von dem Zeug auch nicht mehr los. Die Sucht hat mich voll im Griff. Kennt vielleicht jemand ein Gegenmittel? Oder irgendetwas, was die Spiele auf meinem Rechner nicht mehr starten lässt?
In diesem Sinne: Ich muss nun mal Obst sortieren.
McMarc - 14. Apr, 18:36
In der Komödie "Ladylike" (Regie: Vanessa Jopp, Romanvorlage von Ingrid Noll) hatte die 2009 verstorbene Monika Bleibtreu an der Seite von Gisela Schneeberger ihren letzten großen filmischen Auftritt. Zwischen den beiden Hauptprotagonistinnen und ihren männlichen Pendants entspinnt sich ein furioses Drama um Altersverzweiflung, Tod, Aufbegehren und späte Leidenschaft. Die Eingangssequenz - ein Abtauchen in blaugrünes Wasser - lässt noch an eine abschließende Rückblende von dem Ende glauben, zumal vom Text unterstützt und durch ein kurz darauf folgendes Bild: die Hauptdarstellerin mit dem Strick um den Hals - scheinbar bestätigt. Doch das Leben gibt der Lore Winter, deren Ehemann sie gerade als frischgebackener Papa verlässt, keine Zeit für einen Schlussstrich. Das Telefon klingelt. Am anderen Ende: Ihre ewig nicht getroffene Jugendfreundin Anneliese, die offenbar gerade ihren Ehemann in Jenseits befördert hat. Die beiden Damen gründen eine WG, betrügen ein wenig, werden selbst betrogen und landen schließlich den großen Coup, der dem Film die unnachahmliche Würze verleiht. Man weint und lacht herzlich als Zuschauer bei diesem Meisterwerk an Dramaturgie, Tiefsinn und Schauspielkunst.
McMarc - 27. Feb, 22:56
Als ich „damals“ in meine neue Wohnung eingezogen bin, ging alles ein wenig hektisch zu. Deshalb habe ich auch bei der gesamten Versorgung auf die erstbesten Angebote zugegriffen. Dass das eine Fehlentscheidung war, hab ich letztens schon an meiner etwas schwächelnden DSL Leistung gesehen und ganz schnell nachbessern lassen. Aktuell bin ich beim Stromanbieter Vergleichen.
Wir haben erst kürzlich im Freundeskreis über die aktuellen Preise gesprochen und dabei habe ich festgestellt, dass ich unserer Runde zu den beiden mit den höchsten Strompreisen gehöre. Das nagt natürlich gehörig an meinem Stolz, denn eigentlich habe ich den Ruf, ein schlauer Sparfuchs zu sein. Deshalb habe ich noch am gleichen Tag mit dem
Stromanbieter Vergleichen begonnen.
Stimmt, die Tarife unserer Stadtwerke können schon seit einiger Zeit nicht mehr mit den aktuellen Tarifen einiger anderer Anbieter mithalten. Das betrifft vor allem die Kombination aus Grundgebühren und den Preisen pro Kilowattstunde. Wir verbrauchen relativ wenig Strom. Da lohnt es sich durchaus, einen höheren Kilowattstundenpreis zu Gunsten niedrigerer Grundgebühren in Kauf zu nehmen. Bei größeren Haushalten mit einem hohen Stromverbrauch sollte man sich einen Stromanbieter suchen, wo die Verbrauchspreise niedrig sind. Na auf jeden Fall habe ich einen Tarifwechsel in die Wege geleitet. Hab auch schon mal hochgerechnet. Die daraus resultierenden Einsparungen dürften sich bei uns so um die hundert Euro bewegen.
McMarc - 23. Feb, 22:53
Die Wintermonate machen mich einfach fertig. Dabei stören mich weniger die endlosen Schneemassen, die sich überall auftürmen und Autofahrten zu wahren Abenteuern machen. Auch mit der Kälte komm ich ganz gut zurecht. Es fällt mir zwar zugegebenermaßen schwer, mich in der Frühe aufzuraffen und in der Kälte durch die Wohnung in die Dusche und Küche zu huschen. Einmal angezogen und fest eingepackt machen mir aber auch Raumtemperaturen nichts aus, die bedeutend unter den 20 °C liegen. Nein, mich stört vielmehr, dass ich nicht mehr die Sonne sehe. Dabei fehlt mir in den tristen Wintermonaten einfach alles, was uns die Sonne zu bieten hat. Die Wärme und das Licht, welches ein Zeitgefühl ermöglicht und auch Aktivitäten im Freien zulässt.
Vor allem stört mich aber meine Stimmung, die ohne Sonnenlicht merklich in den Keller sinkt. Oft dachte ich, es geht nur mir so. Vor kurzem sah ich aber eine Statistik, nach welcher vor allem in skandinavischen Ländern während der dunklen Wintermonate die Suizidraten deutlich ansteigen. So weit treibt mich das Fehlen des Sonnenlichtes im Winter zum Glück nicht. Die Sonne mag ich aber trotzdem bedeutend lieber.
McMarc - 6. Jan, 13:50
Lange habe ich es nicht eingesehen, Geld für ordentliche
gute Küchenmesser auszugeben. Warum denn auch siebzig Euro für ein Messer hinblättern, wenn ich woanders einen ganzen Block für zwanzig haben kann? Die sind dann zwar ein bisschen schärfer, aber so groß kann der Unterschied ja nicht sein - dachte ich. Bis ich dann mal in der Küche meines Vaters stand und er mir ganz stolz sein neustes Messer vorgeführt hat.
Ein paar Tage vorher hatte er sich ein neues japanisches Küchenmesser gekauft. Ziemlich teuer, wie er zugab, aber verdammt scharf. Nach einem Probeschnitt war klar: sowas will ich auch. Und damit ging die Suche los. Erst habe ich mich mal im Internet umgesehen, was es alles so gibt auf dem Markt und habe ein paar Meinungen zu verschiedenen Messern gelesen. In ein paar Foren brechen da regelrechte Glaubenskriege aus. Deutsches Messer oder japanisches, Kullenschliff oder nicht, spezielle Form oder Allzweckmesser...
Am Ende war ich mehr verwirrt als informiert und bin in ein Fachgeschäft gegangen. Und nachdem ich ein paar Messer in der Hand hatte, hatte ich meines gefunden. Und schneide seitdem mit nichts anderem mehr. Die Investition hat sich wirklich gelohnt.
McMarc - 29. Dez, 17:48
Noch ist es noch so lange her, dass wir im Freundeskreis zusammen saßen und das Thema DSL Tarife Vergleichen am Wickel hatten. Nick wollte mich ja unbedingt zu einer 16.000er Leitung überreden. Da bin ich aber knallhart geblieben. Was will ich als Einzelperson mit so einer Leistung? Dachte ich…, aber Pustekuchen, denn schon wenige Tage später stieß ich an ihre Grenzen. Sie ergaben sich an einer Stelle, wo ich gar nicht damit gerechnet hatte.
Bisher hatte ich immer nur Filme aus dem Internet herunter geladen und damit hatte es nie Probleme gegeben. Dann wollte ich Nick ein größeres Video von unserem gemeinsamen Urlaub als Anhang zu einer Mail schicken. Das dauerte und dauerte und dauerte. Fast befürchtete ich schon, mein Mailprogramm hätte mal wieder den Geist aufgegeben. Zwischendurch kam noch ein Anruf und nach weiteren zehn Minuten stand die Anzeige der bereits erfolgten Übertragung gerade einmal auf zehn Prozent. Ein Blick auf die Daten des DSL Routers zeigte das Problem. Meine Uploadrate war für so etwas viel zu gering. Also brach ich die Übertragung ab und machte mich sofort ans
DSL Tarife Vergleichen. Top, mein eigener Provider hielt ein gutes Angebot bereit. Also hab ich schnell dort angerufen und meinen Tarif erweitert. Innerhalb von einer knappen Stunde war die Umstellung bereits durch. Und das Video habe ich Nick am Abend auch noch geschickt. Die Übertragung dauerte gerade einmal fünf Minuten. Der Preis? – Ich muss gerade einmal drei Euro mehr zahlen als bei meinem alten Vertrag.
McMarc - 26. Dez, 17:41
Ein Eintrag in der Kartei der so genannten Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, eher bekannt unter der Abkürzung Schufa, ist ein Hindernis bei dem Abschluss eines jeden neuen Vertrages. So ist es Menschen, die einen solchen Eintrag in der entsprechenden Kartei haben in der Regel nicht möglich beispielsweise einen neuen Handyvertrag abzuschließen. Auch ein Vertrag für die Nutzung des Internets liegt normalerweise nicht im Bereich des Möglichen. Doch es gibt dennoch Wege und Mittel zum neuen Internetanschluss. Diese Wege erfordern jedoch Geduld und man muss mit der ein oder anderen Absage rechnen, denn nicht jeder Internet-Anbieter ist bereit Verträge mit Personen abzuschließen, die einen negativen Schufa-Eintrag aufweisen. Einige Dienstleister führen aber auch gar keine Bonitätsprüfung durch. Daher kann man bei diesen problemlos
Internet trotz negativer Schufa einen Vertrag für die Nutzung des Internets abschließen. Ein solcher Anbieter ist beispielsweise Alice. Hier kann jeder ohne vorherige Bonitätsprüfung eine DSL- und Telefon-Flat abschließen. Alice garantiert dabei sogar, dass jeder Kunde bei dem es aus rein technischer Sicht umsetzbar ist, auch trotz Schufa-Eintrag einen Anschluss bekommt. Dieses Angebot richtet sich speziell an Menschen mit negativen Schufa-Einträgen, da es sich dabei um eine relativ große Gruppe handelt. Denn einen Schufa-Eintrag hat man schneller, als man denkt, teilweise sogar ohne eigenes Verschulden. Neben Alice gibt es selbstverständlich noch weitere Anbieter, die einen ähnlichen Service anbieten. So hat auch 1&1 ein Angebot für eine Internet- und Festnetz-Flat trotz Schufa-Eintrag. So wird also wirklich jedem ein Zugang zum Internet ermöglicht.
McMarc - 23. Dez, 00:44